Wir liefern Code, nicht PowerPoint.
Jedes Mandat endet mit funktionierender Software. Folien sind Mittel zum Zweck, nicht das Produkt.
AI-Beratung in der Schweiz ist kaputt. Wir machen sie pragmatisch wieder gerade.
Schweizer KMU geraten unter Druck. Konzerne pumpen Millionen in AI-Programme. Die Regulierung wird komplexer: revDSG seit 2023, EU AI Act ab August 2026, branchen-spezifische Auflagen für Treuhand, Banking, Gesundheit, Handwerk. Wer als KMU heute nicht startet, wird in den nächsten Monaten von Mitbewerbern überholt — und kann es sich kaum noch leisten, das nachzuholen.
Was bekommen KMU heute am Beratungsmarkt? Drei Sorten Anbieter, alle mit demselben Problem.
Sie verkaufen 6-Monats-Roadmaps. Bis das erste Pilot-Projekt steht, hat sich das Modell-Ökosystem dreimal weiterentwickelt. Sie zahlen CHF 200'000 für PowerPoint-Folien, die in 12 Monaten Makulatur sind. Die Großberatungen sind für Konzerne mit Konzern-Budgets gebaut, nicht für KMU.
Sie bauen Prototypen, die in der Demo glänzen — und in der Produktion zerbrechen, weil niemand an Compliance, Übergabe und Total Cost of Ownership gedacht hat. Hübsche Tech, aber ohne Geschäftsmodell-Verständnis und ohne Compliance-Fokus in regulierten Branchen.
Sie vermitteln Ihnen ihre Lieblings-Software-Lizenz, machen Implementation einmal — und kassieren danach jahrelang Wartungs-Pauschalen, ohne dass Sie je die Kontrolle übernehmen. Ein Wechsel des Vendors später ist ein 6-stelliger Befreiungsschlag.
Wenn Ihr Use-Case nicht trägt, oder die Datenlage nicht reif ist, oder die Compliance-Risiken nicht beherrschbar sind — sagen wir das. Vor dem Vertrag, nicht in Monat 5. Das ist anstrengend, aber ehrlich. Und es spart Ihnen Geld.
Jedes Projekt endet damit, dass Sie ohne uns weitermachen — entweder vollständig oder mit minimalem Maintenance-Vertrag. Das ist der Lackmus-Test für Beratungs-Qualität: Was passiert, wenn der Berater weg ist?
Wenn das für Sie passt: lassen Sie uns reden. 90 Minuten kostenloses Audit. Wenn wir nicht das Richtige für Sie sind, sagen wir das in der ersten halben Stunde.
Founder, Dali AI GmbH
Mich haben Projektierungs- und Planungsprozesse schon immer fasziniert. Ich verstehe etwas von Projektmanagement: wie man ein Vorhaben plant, strukturiert und Schritt für Schritt zum Laufen bringt, und vor allem, wie man genau das besser macht. An solchen Abläufen habe ich ständig optimiert.
Ich baue seit Jahren AI-Systeme, schon bevor ChatGPT für alle da war. Meist für eigene Projekte: eine Buch-Pipeline, in der mehrere KI-Agenten zusammenarbeiten, ein Strategiespiel, dessen Code grösstenteils von KI-Agenten geschrieben wurde, und ein Tool, das Verkaufsgespräche in Echtzeit mitliest. Drei sehr unterschiedliche Aufgaben, und jedes Mal habe ich dabei etwas dazugelernt.
Das Muster war immer dasselbe: AI-Projekte scheitern selten an der Technik. Sie scheitern an zu hohen Erwartungen, an endlosen Roadmaps, an unsauberen Daten, und daran, dass niemand vorher überlegt, was das für den Datenschutz heisst. Genau da setze ich an.
Schweizer KMU brauchen keine Konzern-Beratung im Kleinformat. Sondern jemanden, der ihre Werkzeuge kennt, die Schweizer Vorgaben im Griff hat, in vier Wochen etwas Brauchbares abliefert und danach nicht mehr gebraucht wird. Dafür ist Dali AI da.
Jedes Mandat endet mit funktionierender Software. Folien sind Mittel zum Zweck, nicht das Produkt.
Vom ersten Tag designen wir, sodass Sie ohne uns weitermachen können. Doku, Tests, Champion-Schulung — Pflicht, nicht Kür.
Vor dem Vertrag, nicht in Monat 5. Das ist anstrengend für uns, aber ehrlich für Sie.
Schweizer Hosting, Schweizer Compliance, Schweizer Rechtsweg. Apertus, Swisscom, Infomaniak — keine Schatten-Verarbeitung in Drittländern.
Im Audit-Gespräch prüfen wir gemeinsam, ob ein Use-Case bei Ihnen trägt. Wenn nicht, sagen wir das in der ersten halben Stunde.
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